Geschichte

Schon im Jahre 1795 gründete Maurermeister Johann Nikolaus Gehbauer aus Seidenbuch ein Baugeschäft.
Dieses wurde 1818 von Georg Simon Gehbauer übernommen. Er war bis 1872 Geschäftsinhaber und übergab dann das Geschäft an Maurermeister Johannes Gehbauer. Dieser führte es bis 1917 und gab es im gleichen Jahr an Adam Gehbauer weiter. 

1923 übernahm Karl Gehbauer I das Geschäft. Unter seiner Leitung hatte es bis 1960 in Seidenbuch seinen Sitz.

Sein Sohn Karl Gehbauer II gründete bereits am 29.Juli 1952 sein eigenes Unternehmen in Ellenbach.
Damit war der Grundstein für die heutige Bauunternehmung Gehbauer gelegt.

Die Arbeitsweise und das Handwerkzeug aus dieser Zeit können mit Heute nicht verglichen werden. Damals musste man mit dem Nötigsten auskommen.
Mit einem Kleinkraftrad, den Rucksack mit den wichtigsten Werkzeugen auf dem Rücken, ging es ab zur Baustelle.

Die Steine, die zu vermauern waren und auch der benötigte Mörtel wurden natürlich nicht wie heute mittels eines Krans oder eines Staplers befördert, nein damals wurde alles mit eigener Muskelkraft dahin befördert wo man es brauchte.

Im Laufe der Jahre vergrößerte sich der Betrieb kontinuierlich;
Maschinen und Fahrzeuge wurden angeschafft. 

Nach bestandener Meisterprüfung hat Karl Gehbauer III ab 1. Januar 1973 mit seinem Vater die Geschicke des Unternehmens mitverantwortlich geleitet.

Ab 1. Januar 1977 leitete Karl Gehbauer III das Unternehmen in alleiniger Verantwortung bis er es nach 23 Jahren an seine Tochter und seinen Schwiegersohn weitergab.

Im Jahr 2000 übernahmen Marion und Jürgen Hartmann das Unternehmen und beschäftigen zum heutigen Zeitpunkt 16 gewerbliche Mitarbeiter, 2 kaufmännische Angestellte und einen Auszubildenden.

Vom Jahr 1977 bis 2000 bildete der Betrieb unter der Leitung von Karl Gehbauer III 13 Auszubildende aus, darunter 4, die Ihre Meisterprüfung ablegten.

Auch unter der der Führung von Marion und Jürgen Hartmann haben bereits 11 Auszubildende erfolgreich ihre Gesellenprüfung abgelegt und viele von Ihnen arbeiten noch heute im Betrieb.

 

Gesellenbrief
von 1902

 

Handwerkkarte 
von 1930